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Softbälle – Ball-Spaß für die Kleinsten

StoffbälleKinder lieben es, mit Bällen zu spielen. Während die größeren gern zu Fußball und Co. greifen, sind Kleinkinder von verschiedenen Typen eher überfordert. Nicht nur die Größe, sondern auch das harte Material sorgt dafür, dass herkömmliche Bälle nicht für Kleinkinder geeignet sind. Die Lösung: Der Softball. Dieser ist danke verschiedener Ausstattungsmerkmale perfekt auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Kleinkindern abgestimmt und sorgt dafür, dass auch die Kleinsten ganz viel Spaß beim Kullern, Fangen und Werfen haben.

Softball Test 2018

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Verschiedene Ausstattungsmerkmale und Anwendungsbereiche

Stoffbälle

Softbälle zeichnen sich durch ganz verschiedene Merkmale und Eigenschaften aus. Zu diesen gehören unter anderem:

  • Größe
  • Farbe
  • Material

Ein typischer Softball für Kleinkinder besteht aus einem sehr weichen Schaumstoff und kann daher auch als soft bezeichnet werden. Hinzu kommt, dass er meist sehr bunt ist. Im Hinblick auf die Größe gibt es große Unterschiede. Es gibt Bälle, die so groß wie ein Fußball sind und auch relativ kleine. Hierbei kommt es in erster Linie darauf an, wie alt Ihr Kind ist und welche Ballgröße es schon greifen kann.

Da der Softball in so vielen verschiedenen Größen daherkommt, liegt es auf der Hand, dass er auch verschiedene Anwendungsbereiche hat. Hierzu gehören:

  • Schulung motorischer Fähigkeiten (Werfen, Fangen, Rollen, etc.)
  • Training des Greif-Reflexes von runden Gegenständen

Spielerisch lernen

Softbälle eignen sich perfekt, um Ihrem Kind damit verschiedene Ballspiele beizubringen. Da die Bälle besonders soft sind, besteht kein Verletzungsrisiko und auch umstehende Gegenstände, Pflanzen etc. können durch einen Softball nicht so schnell kaputtgemacht werden.

Die meisten Kinder setzen Softbälle intuitiv zum Fußballspielen ein. Hierbei ist der große Vorteil, dass es weniger wehtut, wenn ein Kind gegen den Softball tritt. Auch das Fangen eines Softballs gestaltet sich wesentlich einfacher als bei anderen Ball-Varianten. Es handelt sich hierbei also um ein sehr kinderfreundliches Spielzeug, das auch von den Kleinsten problemlos benutzt werden kann.

Da sich Softbälle sehr gut greifen lassen, können auch Kinder unter einem Jahr damit spielen. Wichtig ist jedoch, dass Sie stets darauf achten, dass das Kind den Ball nicht in den Mund nimmt. Ein Nachteil von Softbällen ist nämlich, dass der Schaumstoff relativ instabil ist. Das führt wiederum dazu, dass ihn manche Kinder abbeißen und anschließend verschlucken. Dies gilt es unbedingt zu vermeiden.

Tipp! Achten Sie darauf, dass Sie ausschließlich Softbälle zum Spiel mit Kleinkindern benutzen. Andere Bälle aus Kunststoff sind hierfür nicht geeignet, weil die Kinder sie nicht greifen können.

Spezielle Softbälle

Ein spezieller Softball ist der Activity-Ball. Hierbei handelt es sich um einen Ball mit besonders vielen Ausstattungsmerkmalen, die dazu bestimmt sind, verschiedene motorische Prozesse des Kindes zu trainieren. Hierzu gehören greifen, werfen und rollen. Viele Kinder beginnen auch sehr früh damit, einen Ball, den sie gut greifen können, zu werfen.

Der Activity-Ball kann durchaus mit dem Activity-Würfel vergleichen werden. Das Spielzeug ist mit vielen verschiedenen Elementen und  Zubehör ausgestattet und sorgt dafür, dass sich das Kind intensiv damit befasst. Activity-Bälle sind besonders soft, sodass keine Verletzungsgefahr für das Kind besteht. Es handelt sich hierbei um ein Spielzeug, das vor allem für Kinder zwischen 3 und 12 Monaten geeignet ist.

Darüber hinaus gibt es, wie weiter oben schon beschrieben verschiedene Größen bei den Softbällen. Der wohl bekannteste und auch beliebteste Softball ist der Fußball. Darüber hinaus gibt es auch Bälle in der Größe von:

  • Handbällen
  • Volleyball
  • Tennisbällen

Weniger Ball, dafür genauso soft ist der Schaumstoff-Würfel. Dieser besitzt das gleiche Material wie ein Softball und wird ebenfalls gern zum Spielen verwendet. Auch hier besteht ein sehr geringes Verletzungsrisiko, was wiederum dazu führt, dass der Soft-Würfel nicht nur bei Kindern, sondern auch bei den Eltern sehr beliebt ist.

Softbälle kommen allerdings nicht nur beim Spielen, sondern auch in der Medizin zum Einsatz. Viele Physiotherapeuten beziehen die soften Bälle in ihre Therapiemaßnahmen ein. Die Bälle eignen sich nämlich nicht nur hervorragend, um die motorischen Fähigkeiten von Kindern, sondern auch die von Erkrankten zu trainieren.

Führende Marken für Softbälle sind:

Haba

Jako O

Sigikid

Gründungsjahr 1938 1987 1856
Besonderheiten
  • umfangreiches Sortiment an Holz-Spielen und -Spielwaren
  • die Produktion erfolgt vorwiegend in Deutschland
  • 5 Euro Startguthaben für das Werben von Freunden
  • regelmäßiger Newsletter mit Angebote, Schnäppchen und Infos
  • zertifizierte Produktion
  • spezialisiert auf Spielwaren

Der Klassiker im Kindergarten: Der Schaumstoffball

Der Softball, häufig auch Schaumstoffball genannt, kommt aufgrund seiner Eigenschaften besonders gern in Kindergärten und Grundschulen zum Einsatz.

Schaumstoffbälle sind in der Regel so groß wie ein Fußball und daher weniger für Kleinkinder oder ein Baby geeignet. Die Bälle haben den großen Vorteil, dass sie eine sehr geringe Gefahrenquelle für Kinder darstellen.

Viele Schaumstoffbälle sind mit einer sogenannten Elefantenhaut ummantelt. Selbstverständlich handelt es sich hierbei um keine echte Elefantenhaut, sondern ein Material, das aufgrund seiner Struktur stark an die Haut der riesigen Säugetiere erinnert. Stoffbälle, die mit dieser speziellen Schicht umhüllt sind, sind besonders widerstandsfähig und können auch im Freien, zum Beispiel im Garten oder auf dem Spielplatz, eingesetzt werden. Die Beschichtung ist nämlich wasserabweisend und kann problemlos abgewischt werden. Hinzukommt, dass die Bälle durch die Elefantenhaut wesentlich unempfindlicher gegenüber Beschädigungen sind. Außerdem besteht hier nicht das Risiko, dass die Kinder den Schaumstoff abbeißen und verschlucken. Schaumstoffbälle mit Elefantenhaut sind daher absolut empfehlenswert.

Tipp! Ein Softball mit Elefantenhaut ist die perfekte Wahl, wenn Sie Ihrem Kind Fußballspielen beibringen wollen. Machen Sie den Test .

Vor- und Nachteile von Softbällen

  • geeignet für Babys und Kleinkinder
  • verschiedene Typen und Modelle
  • umfangreiche Anwendungsbereiche
  • geringe Verletzungsgefahr
  • anfällig für Schmutz

Der Softball im Test – Worauf Sie achten müssen

Wenn Sie den Testsieger unter den Softbällen finden wollen, kommen Sie nicht drum herum, einen ausgiebigen Vergleich zu machen. Dies gelingt Ihnen am besten, wenn Sie sich im Vorfeld genau informieren und erst dann einen Softball kaufen, wenn Sie sich sicher sind, das beste Modell gefunden zu haben.

Gute Informationsquellen für einen Softball Test sind:

  • Testbericht
  • Erfahrungsberichte von Freunden und Verwandten
  • Persönliche Empfehlungen
  • Bewertungen im Softball Shop

Viele Eltern machen während ihrer Suche außerdem die Erfahrung, dass ein Preisvergleich sehr dabei hilft, gute Angebote im Internet zu finden. Auf diese Weise können Sie sicher gehen, dass Ihr Softball nicht nur hochwertig, sondern auch noch günstig ist.

Sind die Preise allerdings extrem billig, ist dies häufig ein Anzeichen für minderwertige Ware. Die Softbälle gehen dann in der Regel schnell kaputt oder weisen andere Mängel auf. Im schlimmsten Fall stellen sie eine Gefahr für die Kinder dar, weil diese beispielsweise Schaumstoff-Teile verschlucken können.

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